Wohnen in Lörrach oder Umgebung ...
... bei der Baugenossenschaft Familienheim Lörrach eG

Herzlich willkommen bei der Baugenossenschaft Familienheim Lörrach eG!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Baugenossenschaft und möchten Sie gut informieren.

Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Rufen Sie uns bitte zu den üblichen Bürozeiten an, oder schreiben uns eine Mail (siehe: MITARBEITER/KONTAKT).

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in der Brombacherstrasse 68, Lörrach, sind:
Dienstags: 9.00 – 11.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr und Freitags: 9.00 – 11.00 Uhr

                      

Liebe Mitglieder,
die Baugenossenschaft Familienheim Lörrach eG und Herr Jürgen Kern trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen wegen der künftigen Ausrichtung der Genossenschaft. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Herrn Kern für die zum Wohle der Genossenschaft erbrachten Leistungen und erzielten Erfolge und wünscht ihm für die Zukunft beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Über die Neubesetzung des Amtes des/r Geschäftsführers/in werden der Vorstand und der Aufsichtsrat nach den Sommerferien entscheiden. Wir informieren Sie dann in der Mitgliederversammlung im kommenden Herbst.

Als Ansprechpartner in der Geschäftsstelle stehen Ihnen auch in Zukunft Frau Brombacher, Herr Merten und Frau Motsch-Isele gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ute Lusche
Aufsichtsratsvorsitzende der Baugenossenschaft Familienheim Lörrach eG


Altes Haus in Basler Straße 65 wird aktuell abgerissen, damit 13 neue Wohnungen und eine Gewerbeeinheit entstehen können

Da schmerzt das Herz eines Genossenschaftlers“ so geschäftsführendes Vorstandsmitglied Jürgen Kern, wenn er mit Fotos und Filme den Abriss der „Villa Suchard“ in der Basler Straße 65 dokumentiert. Auch wenn eine Sanierung wirtschaftlich keinen Sinn machte und ein Neubau mit doppelter Wohnungsanzahl und Wohnfläche an gleicher Stelle entstehen wird, geht ein Abriss eines Hauses ans Gemüt, in dem Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaft einen großen Teil ihres Lebens dort verbracht haben. Den meisten betroffenen Mitgliedern konnte die Genossenschaft ein neues Zuhause im eigenen Bestand vermitteln. Einige haben anderweitig sich orientiert und eine passende Wohnung gefunden.

Die Tage wird das Haus nun abgerissen. In Folge können Sie täglich die neue Entwicklung hier auf der Homepage sich ansehen. Der Neubau beginnt voraussichtlich im Juli dieses Jahres.

Frau Dr. Lusche eröffnet die Sitzung
vor dem Abriss
Architekt Frank Hovenbitzer stellt Planung vor
während des Abrisses


Wir sind Kulturerbe!

Genossenschaftsidee weltweit gewürdigt        

Die erste deutsche UNESCO-Nominierung „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ ist in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Dies hat am 30.11.2016 der zuständige Ausschuss der UNESCO in Addis Abeba entschieden.

Die Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Es geht darum, lebendige Traditionen zu erhalten und ihre Bedeutung als Quelle von Vielfalt sowie als Garant nachhaltiger Entwicklung zu stärken.  
Die Wohnungsbaugenossenschaften freuen sich, dass die genossenschaftliche Idee der beiden deutschen Gründerväter Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) und Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) mit ihren sozialen, kulturellen, ethischen, emanzipatorischen und ökonomischen Werten, Traditionen und Dimensionen jetzt diese weltweite Würdigung erfährt.

Weltweit gibt es 900 000 Genossenschaften in mehr als 100 Ländern mit über 800 Millionen Mitgliedern. In Deutschland sind die rund 8.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern die stärkste Wirtschaftsorganisation. 780 000 Menschen arbeiten in genossenschaftlichen Unternehmen. Im Kreditwesen, im Handel, im Handwerk, in der Land- und Wohnungswirtschaft sind Genossenschaften stabile und stabilisierende Unternehmen, die mit ihrem Förderauftrag ihren Mitgliedern verpflichtet sind. 

Garant für nachhaltige Entwicklung 
Dass diese Unternehmensform äußerst krisenfest ist, beweisen Genossenschaften seit über 100 Jahren. Ihre Aktualität zeigt sich heute auch in der Gründung vieler neuer Genossenschaften, besonders zahlreich in den Bereichen Erneuerbare Energien, Nahversorgung oder Gesundheit. Die Genossenschaftsidee hat sich zu einer erfolgreichen Unternehmensform entwickelt. Sie ist ein wichtiger Baustein, um auch in der dritten Welt soziale und wirtschaftliche Missstände zu lindern.


Gerecht und sicher wohnen - Die Wohnungswirtschaft im GdW